Der IT-Planungsrat hat mit seinen jüngsten Beschlüssen den verbindlichen Rahmen für das bundesweite Flächenrollout der Registermodernisierung (RegMo) finalisiert. Diese Entscheidungen schaffen die notwendige Rechtssicherheit und technische Standardisierung für alle beteiligten Akteure in Sachsen-Anhalt.
Die wesentlichen Eckpunkte der aktuellen Weichenstellung umfassen:
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Konzept für den flächendeckenden Anschluss (Beschluss 2025/40): Bereits in der 48. Sitzung wurde das operative Fundament für den Anschluss dezentraler Registerinstanzen an die Kernkomponenten IDA, DSC und NOOTS verabschiedet. Dieses Konzept dient als verbindlicher Orientierungsrahmen für die Durchführung von initialen Anschluss- und Ertüchtigungsvorhaben in den Kommunen.
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Link zum Beschluss: B-2025/40-IT (Flächenrollout)
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Der „Deutschland-Stack“ und neue Steuerung (49. Sitzung): In der Sitzung vom 18. März 2026 wurde mit dem „Deutschland-Stack“ ein gemeinsames föderales Portfolio beschlossen. Ziel ist eine integrierte Steuerung über alle Verwaltungsebenen hinweg, um die technische Harmonisierung und die Bereitstellung von Basisdiensten signifikant zu beschleunigen.
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Link zur Pressemitteilung: 49. Sitzung (Deutschland-Stack)
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Gesamt-Roll-out-Planung: Gemäß den aktuellen Vorgaben wurde die zeitliche Planung für die Anbindung der registerführenden Stellen durch das Bundesverwaltungsamt (BVA) konkretisiert. Dies schafft die notwendige Planungssicherheit für die landesweite Umsetzung des Once-Only-Prinzips.

